Den Schönberghof gibt es länger als fast alles hier oben.

Geschichte
- 1312 Erste urkundliche Erwähnung als Buhof, ein Bauernhof, der zum Schloss Schneberg (heute Ruine Schneeburg) gehört.
- 1349 Werner von Hornberg tritt das Eigentumsrecht an Burg und Meierhof an das Kloster St. Gallen ab und erhält es als Erblehen zurück.
- 1618–1648 Im Dreißigjährigen Krieg zerstört, der Schönberg liegt jahrzehntelang brach.
- 1621 Die St. Galler übernehmen wieder die Herrschaft Ebringen samt Schönberghof.
- 1697 Statthalter Herrmannus Schenk lässt den Schönberg urbar machen und den Meierhof neu errichten.
- 1710 Mathias Zimmermann aus Horben erhält den Meierhof zum Erblehen.
- 1850 Meinrad Zimmermann kauft den Meierhof und eröffnet mit seiner Frau Agatha die Wirtschaft Schönberghof.
- 1922 Oscar Schellhammer kauft das Anwesen. Seitdem ist der Schönberghof in unserer Familie.
- 1933 Tochter Maria heiratet Johann Hall, beide führen die Wirtschaft.
- 1979 Sohn Siegfried erweitert mit seiner Frau Monika den Gaststättenbetrieb erheblich.
- 1998 Nach dem frühen Tod des Schönbergwirts führt Monika Hall die Gaststätte mit ihrem Sohn Roland.
- Heute Monika Hall führt die Gaststätte mit ihrem Sohn Roland, als Monika Hall e.K.
Die Angaben stammen von der Infotafel im Haus.
Die Familie Hall
Wir kochen badisch, die Wildschweinwürste kommen aus eigener Jagd am Schönberg, und im Biergarten sitzen Sie unter denselben Kastanien wie unsere Gäste vor fünfzig Jahren.

Ruine Schneeburg und Schönberg
Gleich oberhalb des Hauses liegt die Ruine Schneeburg, weiter oben der Gipfel des Schönbergs (644 m). Von Ebringen, Freiburg-St. Georgen, Wittnau und Schallstadt führen Wege herauf, viele Gäste kommen zu Fuß.




